Vom Laptop zum Ultrabook!

Der Laptop hat viele Jahre ausgezeichnete Arbeit geleistet und sich im Alltag bewährt. Die unzähligen Modelle die auf dem Markt vertreten waren oder sind, ließen zu, sich ein Gerät zulegen zu können, welches genau zu einem passt oder besser gesagt, genau den eigenen Anforderungen entspricht. Doch in den letzten Jahren, in denen Touchscreens von Smartphones und  Tablets den Handel eroberten, begannen auch Computer-Hersteller mehr und mehr auf den Trend des berührungsempfindlichen Monitors einzugehen.

Intel erfand das Ultrabook und setzte neue Maßstäbe. Leicht muss es sein, eine bestimmte Grundleistung besitzen und eine lange Akkulaufzeit aufweisen können, um sich Ultrabook nennen zu dürfen. Weitere Infos zu Ultrabooks bei ultrabook-king.de

Mittlerweile gibt es auch unter dieser neuen Gerätegattung allerhand Auswahl und ein Ultrabook Vergleich ist längst nicht mehr so überschaubar, wie zum Beispiel noch vor einem Jahr. Nicht nur die Leistung variiert stark von Gerät zu Gerät, sondern auch Zusatzfunktionen oder Peripherie machen da einen enormen Unterschied. Die “normalen” Geräte unterscheiden sich im Grunde kaum von den klassischen Laptops, natürlich aber mit den von Intel vorgeschrieben Spezifikationen, wie Bauform, Laufzeit und Co. Dann gibt es die “Convertibles”, welche sich durch komplettes Umklappen oder durch einen zweiten Monitor im Deckel, wie beim Asus Taichi, auch im Tablet-Modus nutzen lassen. Ein Touchscreen, der bei den Ultrabooks sonst nicht notwendig wäre, ist hier hingegen zwingend erforderlich. Letzte und neueste Kategorie sind die Detachable-Ultrabooks. Sie lassen sich komplett von der Tastatur lösen und sind damit sowohl Tablet als auch Ultrabook. Wie man sich denken kann, sind Detachable’s, im Verhältnis zu den anderen Modellen, noch sehr teuer und seltener zu finden. Mit einem wachsenden Markt ist hier aber in jedem Fall zu rechnen, da die Tablets sich bereits großer Beliebtheit erfreuten.

Neue Prozessoren, die Intel derzeit produziert und etappenweise veröffentlicht, sollen deutlich mehr Leistung in die Ultrabooks bringen und dabei weniger Strom verbrauchen. “Haswell”, so der Name der neuen Prozessoren-Generation, der als Nachfolger der Ivy-Bridge-Architektur erscheint und sich bereits in den ersten Geräten präsentiert. Der besondere Vorteil der CPU’s sei die Grafikeinheit, die so leistungsstark sein soll, dass sie weitere Grafikkarten oder Grafikchips überflüssig macht.

Wer hingegen weniger Wert auf die Rechenleistung legt, wird sich voraussichtlich über deutlich erschwinglichere Modelle freuen dürfen, die auch jetzt schon zum Teil im Handel vertreten sind. Einige Modelle sind bereits für unter 700 Euro zu erstehen. Allerdings werden bei den preiswerten Geräten auch einige Abstriche gemacht. Verzichten muss man beispielsweise auf den Touchscreen oder auf eine, wie bereits angesprochen, leistungsstarke Grafikkarte. Für einfach Office-Anwendungen reichen die Ultrabooks, aufgrund der vorgeschriebenen Richtlinien von Intel, jedoch immer aus.

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Thomas Joachim Richter

Hallo, ich blogge hier über Computer, Internet und in nächster Zeit auch über Android. Internet ist mein zweites Zuhause. Bin ich einmal nicht online, findet man mich draußen bei ausgedehnten Wanderungen und Radtouren. Ansonsten auch auf Facebook, Google+ und XING.

Kommentare (25)

  1. Ultrabooks sind schon echt klasse. Leider finde ich die Geräte einfach noch zu teuer. Wenn, dann würde ich das Ding ja auch nicht zum Spielen oder ähnliches einsetzen. Wenn überhaupt käme das Ultrabook zu Arbeitszwecken zum Einsatz.
    Aber warten wir mal ab, was sich in der nächsten Zeit tut. Die Preise fallen ja schneller als man gucken kann. Bald wird es nur noch solche Geräte geben denke ich.

  2. Ich finde die UBooks auch echt klasse, aber eben noch etwas arg teuer…die Zeit wird das regeln ;)

    Ich kann die Leute immer nicht verstehen, die sagen, dass sie keinen Laptop mehr benötigen, weil sie ja nun ein iPad haben. Die UBooks sind das ideale Zwischending.

  3. Ultarabook ist ein schöner neuer Name von Intel, im Grunde genommen sind es aber einfach Laptops des oberen Preissegments. Die hats ja früher auch schon gegeben, auch wenn sie aufgrund der noch nicht so weit entwickelten Technik nicht so extrem flach waren.
    Trotzdem toll Geräte!

  4. Auch wenn die Ultrabooks noch etwas teuer sind. Ich denke ich werde mir demnächst so ein Gerät kaufen. Mein Laptop ist inzwischen 6 Jahre alt und wenn man täglich damit arbeitet, hinterlässt das eben Spuren. Bin mir aber noch nicht ganz sicher für welches Modell ich mich entscheiden werde. Da muss ich erst noch einmal ein wenig recherchieren. Zum Glück gibt es Artikel wie diese hier, irgendwann hat man alle Informationen zusammen welche man benötigt und die Kaufentscheidung fällt nicht mehr schwer.

  5. Nehmt es mir nicht übel, aber ich war auch so begeistert von den Ultrabooks das ich mir eins gekauft habe :) mit Touch

    Ist eins von Lenovo und es ist einfach der Hammer. Mit der eingebauten SSD Festplatte ist das so mega schnell einfach nur der Wahnsinn. Würde mir, wenn ich kein Ultra Book hätte, kein Tablet kaufen, lieber würde ich das Geld sparen für ein Ultrabook. Von der Funktionsweise viel viel besser und bequemer durch die wahnsinnige schnelle.

    Ich glaube, sobald der Preis für die Ultra Books sinkt, können die Tablets einpacken

  6. Ein Ultra-Book ist einfach nur der Knaller, wenn man viel unterwegs ist und ständigen Zugriff auf seine Daten benötigt. Ich hab mir das XPS 12 geholt und bin vollkommen zufrieden. Habe meine Präsentationen immer am Mann und bei Kunden macht das Design imemr mächtig Eindruck :-)

  7. ich bin mittlerweile ebenfalls auf ein Ultrabook von Dell umgestiegen. Der Vorteil bei dem Teil ist, dass umgeklappt werden kann und auch als Tablet verwendet werden kann. Das Gewicht ist auch mehr als angenehm, macht Spaß abends auf der Couch.

    Grüße
    Philipp

  8. @TobiD Ein Ultrabook auf dem man keine Videospiele spielt? mal im ernst…. die totale Verschwendung von Leistung! So lange man nicht mit aufwendigen 3d Anwendungen arbeitet braucht man auch kein Ultrabook.

  9. Also ich glaube bei manchen technischen Neuerungen kann man auch mal eine Pause einlegen. Dies habe ich für mich in Bezug auf das Ultrabook jedenfalls entschieden. In meiner Schulzeit kamen die ersten PC´s auf den Markt. Das war schon eine Revulotion. Dann kamen die ersten Laptop´s (viele sagten auch Schlepptop). Das war schon was. Jetzt sind die Laptop´s erst recht konkurrezfähig zum PC. Also warum sofort was neues machen, wenn die nächste Generation von Mobilität vielleicht schon vor der Tür steht?

  10. @ Peter
    Ich kann dir nur zustimmen. Man muss nicht jede technische Neuerung mitmachen. Da stell ich mir lieber einen leistungsfähigen PC hin und unterwegs brauch ich einfach nicht so viel Power.

  11. Ich persönliche habe diese Wahl ob Laptop oder Ultrabook auf meine Weise entschieden und nutze nur noch ein Tablett. Jedoch kein Markenteil, sondern ein billiges China Produkt und bin trotzdem zufrieden.

  12. Ich bin momentan stark am überlegen. Mein alter, klobiger Desktop-PC hat langsam ausgedient (habe ihn 2008 geholt).

    Hätte gerne einen Mac oder ein Laptop / Ultrabook. Aber die Mac-Mini Modelle haben ja noch schlechtere Leistung als mein PC von 2008. Daher kommt eigentlich nur ein Laptop in Frage… Vielleicht ein Ultrabook? :) Was du da von den neuen Prozessoren schreibst, klingt auf jedenfall interessant. Muss ich wohl mal weiter beobachten.

  13. Bei der Anschaffung solch eines Gerätes, kommt es vor allem darauf an, dass es auch im Freien gut zu verwenden ist und man alles auf dem Bildschirm leicht erkennen kann. Das ist jedoch bei den meisten leider nicht so!

    Man sollte daher darauf achten, dass das Gerät -egal ob Laptop oder Ultrabook- ein mattes (!) Display hat, und möglichst leuchtstark ist!

    Viele Hersteller verbauten in den letzten Jahren fast nur noch spiegelnde Display, weil die natürlich im Fachgeschäft besser aussehen. Aber draußen im Freien oder bei Sonneneinfall ist nichts mehr zu erkennen. In letzter Zeit verbauen einige wieder matte Display… Vorallem Hersteller von Business-Notebooks bevorzugen matte Displays (Lenovo)

    Bitte unbedingt vor dem Kauf beachten, sonst ärgerst man sich später, wenn man mit seinem Laptop oder Ultrabook im Garten sitzt, und gar nichts richtig blendfrei erkennen kann!

  14. Ich bin ein Fan von Ultrabooks geworden – im Bett, aufm Schreibtisch oder in der Bahn. Schnell auspacken und schon fährt das Ding hoch. Also ich würde mir wieder eins kaufen, denn die alten Laptops sind doch Betonklötze!

  15. Ich denke wie viele andere auch, dass den Ultrabooks die Zukunft gehört – zusammen mit den Tablets und Smartphones. Aber zur Zeit sind die Laptops einfach noch besser, schneller und für die Arbeit besser geeignet. Ein Ultrabook ist zwar smart – aber ich brauche vor allem Leistung.

  16. Ultrabooks sind in meinen Augen etwas ganz Besonderes, daher würde ich immer wieder dazu greifen. Ich bin schon überzeugt und viele in meiner Umgebung sind auch kurz davor umzusatteln! :)

  17. Hallo,

    ich selber besitze ein Lenovo Notebook und hatte schon den ein oder anderen Gedanken auf ein Ultrabook umzusteigen. Derzeit sind mir die Ultrabooks aber viel zu teuer. Sollten die Preise fallen werde ich mir ein Ultrabook zulegen.

    Grüße

  18. Falls ich mir in nächster Zeit ein Notebook zulege wird es ein Ultrabook sein. Normale Notebooks sind mir für unterwegs zu unhandlich, und um Mobilität geht es ja.

  19. Ich hab auch seit kurzem ein Lenovo Ultrabook. Eine der besten Investitionen ever! Highly recommended.

  20. Diese Ultrabooks sind schon echt Klasse. Aber was ich momentan noch besser finde ist das neue Windows Surface Pro 2, das kombiniert halt Tablet & Ultrabook in einem. Müsste nur der Akku noch etwas länger durchhalten…

  21. Also ich habe mir gestern en neuen Laptop gekauft, an Ultrabooks habe ich bei dem Kauf gar nicht gedacht.

  22. Ich persönlich finde Convertibles super. Braucht man einen Laptop, bekommt man einen Laptop, braucht man ein Tablet, dann gibts ein Tablet. Einfach super :-)
    Ich bin sowieso dafür, dass die PCs sich eher so entwickeln, dass jeder die Funktionen anschließen kann, die er braucht (Tastatur, Maus, Touchpad, Laufwerke…)

  23. Hallo,
    eigentlich stimmt das – am Anfang nutzte ich den Desktop PC, danach immer wieder den Laptop – heute sind es das Ultrabook oder auch der Tablet. In der Zukunft gibt es immer mehr handliche und kleine Geräte, die leider auch viel Strom ziehen. Die Entwicklung der Akkus sorgt meist erst dafür, dass wir die Geräte nutzen können.

    mfg jochen

  24. Mein Laptop ist jetzt fast 6 Jahre alt und ich habe das Gefühl, dass der es nicht mehr lange machen wird. Als Studentin sind aber auch 700 Euro viel Geld für mich und die meisten Ultrabooks kosten ja um die 1000 Euro oder mehr. Da muss ich mir das noch wirklich gut überlegen, ob ich so viel Geld ausgeben will, wobei ich mir schon vorstellen könnte, das so ein Ultrabook echt klasse ist :)
    Liebe Grüße

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