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    Sicher im Internet: Den Gefahren im Internet ein Schnippchen schlagen!

    Wenn Sie neu auf meinem Blog sind, möchten Sie vielleicht meinen RSS feed abonnieren. Danke für Ihren Besuch!

    Wie Sie sicher im Internet surfen.

    Ich beobachte es in letzter Zeit immer öfter, dass Leute offensichtlich Angst davor haben, einen Link anzuklicken. Ich selbst habe sogar schon Rückfragen bekommen, was sich wohl hinter diesen und jenen Link wohl verbirgt.

    Dabei ist es doch so, dass die ursprüngliche Grundidee des Internet auf Hyperlinks basiert. Also das Seiten miteinander vernüpft sind. Leider wird gerade durch die Gefahren im Internet diese Philosophie tatsächlich etwas ausgebremst.

    Gerade bei den sog. Kurz-URLs werden die Leute sehr oft misstraurisch, was mittlerweile auch verständlich ist. Wer weiß schon, was sich hinter so einem Link verbirgt? Doch für jedes Problem gibt es eine Lösung. In einem meiner letzten Beiträge habe ich Ihnen erklärt, wie man eine solche Kurz-URL enttarnt.

    In diesen Beitrag möchte ich Ihnen kurz einige einfach anzuwendenden Möglichkeiten aufzeigen, wie auch Sie sicher im Internet surfen.

    Zuallererst benötigen Sie einen anständigen Virenscanner. Welchen ich Ihnen hier empfehle und wie Sie diesen einrichten zeigen ich Ihnen in diesen Beitrag…

    Nun können Sie bereits sicher surfen. Als nächstes benutzen Sie als Grundlage den Browser Firefox. Jetzt werden Sie sich sicherlich fragen, warum ausgerechnet den Firefox! Dies hat jetzt nicht den Grund, weil der mir vielleicht besonders gut gefällt. Der Firefox unterstützt nun mal von Anfang an sog. Add-Ons und somit sind hierfür bereits hunderte dieser kleinen Zusatzprogramme verfügbar.

    Google Chrome unterstützt zwar seit Version 4.0 ein ähnliches Konzept mit der Bezeichnung Plugins bzw. Erweiterungen. Doch leider sind bisher nur wenige dieser Erweiterungen verfügbar. Nun aber zurück zum Firefox. Ich will Ihnen nun zeigen, wie Sie damit sicher im Internet surfen.

    Bei normalen Internetseiten, welche rein auf HTML basieren, kann Ihnen im Grunde genommen nichts passieren. Mittlerweile werden solche Seiten allerdings immer seltener. Gerade durch Webvideo und Interaktivität verwenden die meisten Seiten mittlerweile Techniken wie beispielsweise Adobe Flash, JAVA oder AJAX. Die Grundlage für AJAX ist JavaScript. Eine Skriptsprache welche bereits seit 1996 immer weiter entwickelt wird (übrigens nicht zu verwechseln mit JAVA).

    Zwar lässt sich JavaScript im Browser komplett abschalten. Dennoch ist ohne kein wirkliches Surf-Vergnügen mehr gewährleistet. Man bräuchte also eine Möglichkeit, JavaScript und andere Plugins bei vertrauten Seiten zuzulassen. Bei allen anderen Seiten werden Skripte einfach deaktiviert.

    Hierfür gibt es ein Add-On welches genau diese Aufgabe erledigt.

    Die Rede ist von NoScript. Dieses Add-On blockiert in der Grundeinstellung alle aktiven Inhalte einer Webseite. Außerdem werden Sie vor vielen weiteren Gefahren wie Cross-Site-Scripting und Clickjacking geschützt. Unabhängig davon was diese Verfahren jetzt genau bedeuten… Sie sind auf jeden Fall böse ;-)




    NoScript für mehr Sicherheit im Internet

    NoScript für mehr Sicherheit im Internet



    Nachdem Sie NoScript installiert haben, können sie erst einmal wie gewohnt weiter surfen. Doch sehr schnell wird Ihnen auffallen, dass wohl die meisten Seiten nun sehr unschön dargestellt werden. Nun liegt es an Ihnen, ob Sie der jeweiligen Seite vertrauen. Über das sog. Kontexmenü von NoScript können Sie einstellen, ob Skripte auf dieser Seite generell erlaubt werden. Ebenso können Sie Skripte für die aktuelle Sitzung temporär erlauben. Oder aber einer vertrauten Seite wieder verbieten.

    Leider gibt es für andere Browser keine vergleichbare Erweiterung. Google Chrome plant für die Version 5.x eine etwas ähnliche Technik zu implementieren. Bis dahin dürfte NoScript wohl das Non Plus Ultra bleiben. Lassen wir uns überraschen.

    Eines ist jedenfalls schon jetzt sicher: Ab sofort surfen Sie sicher im Internet und sind vor den Gefahren im Internet erst einmal sicher.

    Ach ja, bevor ich’s vergesse:
    Hier geht’s zu NoScript…


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    Dann würde ich mich über einen kleinen Kommentar sehr freuen!



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    PHP Tutorial für Einsteiger

    Kostenloser PHP Kurs mit eBook und E-Mail Kurs.

    Vor einiger Zeit hatte ich ja eine kleine Umfrage gestartet, welche Themen meine Leser wohl so interessieren. Das Ergebnis hat mich gleichermaßen beeindruckt wie erstaunt: 28% haben Interesse an Programmierung. Vor allem zu PHP habe ich einige direkte Zuschriften bekommen.

    Als ich vor über zehn Jahren mit PHP begonnen habe zu programmieren gab es kaum Anleitungen. Selbst wenn waren diese lediglich in englischer Sprache verfügbar und unvollständig. Da blieb einem nichts anderes übrig, als stundenlang selbst zu probieren. Ansprechpartner gleich null.

    Mittlerweile ist genau das Gegenteil der Fall. Wer PHP lernen möchte, findet eine Flut an Informationen. Zahlreiche Bücher, Fachmagazine Foren und Internetseiten beschäftigen sich mit diesen Thema. Registriert man sich nun beispielsweise als Einsteiger in einem solchen Forum und fängt an Fragen zu stellen, wird man meist auf die Suchfunktion verwiesen.

    Wieder steht man völlig alleine da!

    Ich habe mir nun darüber ein wenig Gedanken gemacht und einfach mal angefangen zu schreiben. Es sprudelte direkt aus mir heraus und ich war am Ende selbst verblüfft. Innerhalb einer Woche habe ich ein komplettes PHP Tutorial für Einsteiger entwickelt.


     

     

    PHP Tutorial für Einsteiger

    PHP Tutorial für Einsteiger

     

     


    Ein kompletter PHP Kurs mit fertigen Praxisbeispielen in dem Sie lernen:

    • Wie Sie sich eine Entwicklungsumgebung inklusive Webserver einrichten.
    • Eine Falle, welche gerade Anfängern zum Verhängnis wird und wie Sie diese umgehen.
    • 15 fertige PHP-Skripte im Anhang zur sofortigen Umsetzung.
    • 5 Sprachkonstrukte, welche auch in anderen Programmiersprachen Anwendung finden.
    • Wie Sie Ihre Internetseiten auf einfache Weise dynamisch gestalten.
    • Grundkenntnisse über HTML. Dies ist für Internet-Programmierer unumgänglich.
    • uvm.

    Ich habe dabei versucht alles so einfach wie möglich zu erklären. Sie werden hier einen leichten und lockeren PHP Kurs erleben. Das Lerntempo bestimmen Sie selbst.

    Dieses PHP Training umfasst ein eBook sowie einen 14-Tage E-Mail-Kurs. Während dieser Zeit können Sie obendrein mein persönliches Coaching per E-Mail in Anspruch nehmen.

    Auf diese Art und Weise werden auch Sie innerhalb kürzester Zeit PHP erlernen.

    Ein PHP Tutorial dieser Art hat es so noch nie gegeben. Alleine das Buch hat einen Wert von 47 Euro! Bei privaten Bildungsinstituten würden Sie wahrscheinlich mehrere hundert Euro für so einen Kurs hinblättern. Und wenn Sie mit dem Lerntempo nicht hinterher kommen: Pech gehabt! Eine persönliche Nachbetreuung wird es hier wohl auch kaum geben.

    Ich habe mich nun dazu entschlossen diesen Kurs für alle meine Blogbesucher kostenlos anzubieten.

    Einfach hier anmelden:
    http://www.pctipps.info/blog/php


    Ich würde mich freuen Sie als meinen treuen Leser dort begrüßen zu dürfen. Ganz besonders freue ich mich über den gegenseitigen Austausch während des 14tägigen E-Mail-Kurses.

    Viele Grüße

    Thomas Joachim Richter

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    Mozilla Thunderbird: Vom eMail-Programm zur Kommunikationszentrale

    Mein Gastbeitrag in einem anderen Blog.

    Vor ein paar Wochen wurde ich gefragt, ob ich denn nicht mal einen Gastbeitrag für einen befreundeten Blog verfassen könnte. Der Blogbetreiber befindet sich momentan im Urlaub, möchte aber in dieser Zeit seinen Blog nicht verkümmern lassen.

    Da schon seit längerer Zeit ein Beitrag über Mozilla Thunderbird so wie ich ihn verwende auf meiner Liste steht, war dies nun eine gute Gelegenheit für einen solchen Gastbeitrag.

    In diesem Artikel zeige ich Ihnen einige Argumente für Thunderbird auf. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit entsprechenden Thunderbird AddOns das eMail-Programm zu einem vollwertigen PIM (Personal Information Manager) ausbauen.

    Somit wird das vorhandene Adressbuch aufgebohrt und ein vollwertiger Kalender mit Terminverwaltung eingebunden. Ab sofort vergessen Sie keine Geburtstage mehr. Denn der neue Thunderbird Kalender wird Sie rechtzeitig daran erinnern, während Sie Ihre E-Mails bearbeiten.

    Und wem das noch zu wenig ist, dem stelle ich eine spitzen Software vor. Damit können Sie Ihre Kontakte, Termine und TODO-Listen sogar mit dem Handy oder PocketPC synchronisieren.

    Wenn Ihnen Thunderbird als reines eMail-Programm zu wenig ist und/oder Sie mit dem Gedanken spielen umzusteigen, dann ist dieser Artikel auf jeden Fall einen Blick wert:

    Hier geht es zu meinem Gastbeitrag auf Chriz’ Blog…

     

    Viele Grüße

    Ihr
    Thomas Joachim Richter

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    MP3-Download kostenlos mit YouTube

    Gastbeitrag über einen YouTube MP3 Converter

    YouTube bietet wohl die größte Musiksammlung der Welt an und dies völlig kostenlos. Es muss lediglich der Name des Lieblingskünstlers oder ein Song-Titel in deren Suchfeld eingegeben werden und schon wird man an der Fülle der Treffer förmlich erschlagen. Die gefundenen Videos werden größtenteils von Privatpersonen auf das Portal geladen, jedoch erkennen auch große Musiklabels das große Marketingpotenzial und stellen brandneue Musikvideos in HD-Qualität zur Verfügung.

    Um nicht das Video, sondern die reine Tonspur als MP3-Datei auf den Rechner zu bekommen, gibt es unterschiedliche Wege. Einer davon ist das Benutzen eines sogenannten Converters. Diese Software ist in der Lage, ein Video so zu bearbeiten, dass am Ende nur noch eine MP3-Datei übrig bleibt.

     

     

    Erfolgreiche Convertierung

    Erfolgreiche Convertierung

     

     

    Einen besonders einfachen Converter bietet die Webseite youtube-mp3.org an,  denn deren Software lässt sich komplett im Browser bedienen und erfordert weder große Computerkenntnisse noch regelmäßiges Updaten, wie es bei regulärer Windows-Software der Fall ist. Um von einem YouTube Video die MP3-Version herunterzuladen, muss einfach die Addresse des Videos in das große Eingabefeld auf der Seite kopiert werden. Durch betätigen der Convert-Schaltfläche wird eine Umwandlung angestoßen und nach erfolgreichem Abschluss kann der Nutzer die MP3-Datei downloaden.

    Möchte man es noch ein wenig einfacher haben, kann man sich auch ein Browser Addon installieren. Dieses steht derzeit für Firefox und Chrome zur Verfügung und fügt auf jeder YouTube Video-Seite eine Download-Schaltfläche hinzu. Wird diese betätigt, erfolgt eine Weiterleitung auf den Dienst und es wird automatisch eine Umwandlung gestartet.

     

    Dieser Gastbeitrag stammt direkt vom Betreiber des o.g. Dienstes. Wenn auch Sie Interesse an einem Gastbeitrag haben, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit mir auf. Teilen Sie mir Ihr Thema mit und ich werde sehen, ob es hier zum Blog passt.

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    Eigener URL Shortener im Einsatz

    Wie auch Sie zu einem eigenen Kurz URL Dienst kommen.

    Sicherlich haben Sie es schon mitbekommen. Seit einigen Tagen verwende ich einen eigenen Dienst um URLs zu kürzen. Wenn Sie also nun auf einen Link mit url5.biz stoßen, dann ist dieser eindeutig von mir.

    Zwar gibt es da draußen eine ganze Menge dieser URL Shortener. Wie beispielsweise bit.ly, cli.gs oder der deutschsprachige kurzurl.net, welche ich alle schon im Einsatz hatte. Die Verfügbarkeit dieser Dienste ließ in letzter Zeit allerdings sehr stark zu wünschen übrig.

    Doch wozu benötigt man nun eine Kurz URL? In erster Linie geht es da natürlich um Links, welche bei Twitter gepostet (getweeted) werden. Da diese Kurznachrichten auf 140 Zeichen beschränkt sind, muss man sich natürlich gerade bei Links besonders kurz fassen. Die andere Seite hat wohl einen eher ästhetischen Hintergrund. Wenn ich jemanden eine einfache E-Mail beispielsweise mit dem Text “Schau Dir mal das an:” und dann ein Link mit über 200 Zeichen folgt, geht der eigentliche Text völlig unter.

    Warum also keine Kurz URL verwenden?

    Soetwas hat natürlich auch immer zwei Seiten. Ich selbst habe bei Twitter aufgrund eines Kurzlinks schon eine Rückfrage bekommen, was einem da wohl erwartet. Offenbar haben einige Nutzer immer noch etwas Berührungsängste, was unbekannte Links angeht. Was durchaus auch verständlich ist.

    An dieser Stelle möchte ich nur kurz auf die Firefox Add-Ons AdBlockPlus und NoScript verweisen. Doch dazu in einem späteren Beitrag mehr.

    Wer also gerne mal sehen möchte, welche URL sich hinter einer Kurz URL tatsächlich verbirgt kann auch hier verschiedene Dienste nutzen. Untiny stellt einen solch schlicht aufgebauten Dienst dar. Einfach die KurzURL ins Suchfenster eingeben und schon ist die Tarnung dahin.

    Wer es etwas komfortabler möchte, dem sei der Dienst Long URL Please ans Herz gelegt. Für den Browser Firefox bekommt man hier ein eigenes Add-On. Für alle anderen Browser wir ein sogenanntes Bookmarklet zur Verfügung gestellt.

    Doch nun zurück zum eigentlichen Thema: Der eigene URL Shortener.

    Wenn Sie schon länger meine Beiträge verfolgen und vielleicht auch mein Buch gelesen haben, werden Sie wissen, dass ich gerne bestimmte Vorgänge automatisiere. So wird beispielsweise bei der Veröffentlichung eines neuen Blogbeitrags automatisch ein Tweet darüber bei Twitter abgesetzt.

    In letzter Zeit gab es hier immer mehr Probleme, da gerade zu diesem Zeitpunkt der entsprechende Dienst offenbar nicht verfügbar war. Ergebnis: Das von mir verwendete WordPress Plugin konnte den Link nicht kürzen und schickte die lange URL raus. Aufgrund der Zeichenbegrenzung bei Twitter wurde diese schlichtweg abgehackt. Punktum: Der Link war ein toter Link!

    Ich musste den Tweet also löschen und trotzdem einen manuell verfassten abschicken. Nicht sehr komfortabel. Also habe ich eine Möglichkeit gesucht, meine URLs selbst zu kürzen. Sicherlich hätte ich selbst ein Script schreiben können. Aber warum das Rad neu erfinden!

    So kommen auch Sie an einen eigenen URL Shortener:

    Wenn Sie bereits eine eigene Internetpräsenz im Netz haben und Ihr Provider PHP und MySQL zur Verfügung stellt, haben Sie eigentlich schon fast alles, was Sie brauchen. Nun benötigen Sie nur noch eine eigene kurze Domain. Geben Sie bei Google doch einfach mal “domain check” ein. Sie finden dort in den ersten Reihen zahlreiche Domainchecker, welche die bekanntesten Endungen auf Verfügbarkeit durchspielen. Ich persönlich habe das über das Backend bei meinem eigenen Provider erledigt.

    Dort probieren Sie doch einfach mal “url1″ durch. Danach “url2″ usw. Gerade was die internationalen Domains angeht, sollten Sie hier schnell (noch) fündig werden. Haben Sie eine passende Domain gefunden, können Sie diese nun bei Ihrem Provider registrieren. Nach ein paar Stunden sollte diese auch zur Verfügung stehen. Bei url5.biz hat dies übrigens gerade mal ne halbe Stunde gedauert.

    Nun benötigen Sie nur noch die Software YOURLS (Your Own URL Shortener), welche kostenlos verwendet werden darf. Die Installation läuft dann in sechs Schritten ab und ist auf der Seite auch detailliert (leider nur auf englisch) beschrieben. Wer hier Probleme hat, kann sich gerne an mich wenden (Kommentarfunktion unter dem Beitrag).

    Wenn Sie nun die Installation erfolgreich abgeschlossen haben: Glückwunsch! Ab sofort haben Sie Ihren eigenen URL Shortener. Sie können selbst entscheiden, ob dieser Dienst nur für Sie oder auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Außerdem haben Sie die Möglichkeit verschiedene Benutzer einzurichten. Beispielsweise für Freunde und Familie.

    YOURLS richtet Ihnen auf Wunsch zwei Bookmarklets in Ihrer Lesezeichen-Symbolleiste ein. Eines davon erzeugt automatisch eine Kurz URL, über das zweite können Sie den Text im Kurzlink selbst bestimmen.

    Wie Sie sehen, ist es gar nicht so schwer KurzURLs zu erstellen und auch zu enttarnen.

    Mich persönlich würde jetzt allerdings mal eines interessieren:
    Nutzen Sie selbst KurzURLs und wenn ja für was?

    Hinterlassen Sie mir einfach einen Kommentar!

     

    Hier geht es nun zum Download von YOURLS…

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    Tastenkürzel (Shortcuts) erstellen und anpassen

    Freeware bietet einfache Möglichkeit um Tastaturkürzel zu verwalten.

    Wenn Sie schon einige meiner Beiträge gelesen haben, wissen Sie sicherlich, dass ich gerne “Abkürzungen” verwende. Und zwar in dem Sinne, dass ich immer wieder Möglichkeiten suche, noch effektiver und schneller zu arbeiten.

    Wenn ich eine neue Software installiert habe, eigne ich mir immer erst die gängisten Shortcuts an. Somit hab ich schnelleren Zugriff auf die wesentlichen Funktionen. Außerdem hab ich mir mittlerweile eine Tastatur mit 18 zusätzlichen Funktionstasten zugelegt. Diese lassen sich dreifach mit Funktionen oder Macros belegen.

    Es gibt aber auch Möglichkeiten selbst Shortcuts zu erstellen. Dies obendrein noch kostenlos. Die Rede ist von der Freeware WinHotKey. Damit können Sie schnell und einfach eigene Tastenkürzel erstellen.

    Hauptfenster von WinHotKey

    Hauptfenster von WinHotKey

     

    WinHotKey zeigt Ihnen im Hauptfenster bereits belegte Shortcuts mit Beschreibung an. Zwar ist das Programm in englischer Sprache. Dies tut dem aber keinen Abbruch.

    Über “New Hotkey…” legen Sie ein neues Tastenkürzel an. In diesem Dialogfenster brauchen Sie dann nur noch eine Beschreibung eingeben, das Kürzel und eine Aktion auswählen. WinHotKey blendet selbständig bereits belegte Tastenkürzel aus. Eine Doppelbelegung ist also unmöglich.

    Neuen Shortcut erstellen

    Neuen Shortcut erstellen

    Auf diese Weise können Sie nach und nach Ihren Computer an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Wie Sie in dem obigen Beispiel sehen können, starte ich den Total Commander ganz einfach mit einem Tastenkürzel. Wenn Sie alle Ihre zehn Finger auf der Tastatur habe, brauchen Sie so nicht extra mit der rechten (oder linken) Hand zur Maus zu wechseln.

    Übrigens: Wenn Sie ein Tastenkürzel für ein bestimmtes Programm suchen, sei Ihnen KeyXL ans Herz gelegt. Dies ist eine Online-Datenbank mit sämtlichen Shortcuts von Betriebssystemen und Software. Beispielsweise finden Sie hier eine Übersicht der Shortcuts von Mozilla Firefox auf Windows-Betriebssystemen.

    WinHotkey hier herunterladen…
    KeyXL Shortcuts Online Datenbank…

     

    Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann schreiben Sie mir doch einen Kommentar. Und wenn Ihnen etwas nicht gefallen hat, dann erst recht. Ich möchte schließlich wissen, was ich in Zukunft noch besser machen kann.

     

    Viele Grüße
    Thomas Joachim Richter

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    eBook Empfehlung: Ausführliche Rezension zu gratis eBook

    Empfehlung meines eBooks “24 Computer Tipps & Tricks”

    Vergangene Woche ist Thomas Heinlein über das Schenkfest auf mein eBook aufmerksam geworden. Thomas berichtet auf seinem Blog mit dem Titel “eBook Empfehlungen” regelmäßig über neu erschienene eBooks verschiedener Autoren. “Empfehlungen, Testberichte, kostenloses rund um das Thema eBooks” lautet die Kurzbeschreibung seines Blogs.

    Mittlerweile ist dieser Blog eine erste Anlaufstelle für mich geworden, wenn ein neues eBook erschienen ist. Hier kann ich mir einen ersten Eindruck verschaffen. So fällt es mir leichter zu entscheiden, ob sich ein Kauf für mich lohnt. Dies hat mich schon einige Male vor einem Fehlkauf bewahrt.

    Natürlich hat Thomas Heinlein es sich nicht nehmen lassen auch mein eBook “24 Computer Tipps & Tricks” genauer unter die Lupe zu nehmen. Den ausführlichen Testbericht finden Sie hier…

    Umso stolzer bin ich natürlich auf sein Fazit: “Durch anwenden dieser Tipps und Tricks lässt sich das arbeiten mit dem Computer wirklich optimieren und so eine Menge Zeit sparen”.

    Ich persönlich liebe ja konstruktive Kritik. Nur so kann ich meine Puplikationen noch mehr und mehr verbessern. Umso erfreuter war ich, das Thomas trotz aller Lobesworte auch ein kleines “Manko” entdeckt hat. Dieses wird in den nächsten Tagen nachgebessert.

    Übrigens habe ich auch einige Zuschriften per E-Mail erhalten. Hierfür möchte ich mich bei allen Lesern für die Anregungen bedanken. Auch hier wird in die nächste “Auflage” einiges mit einfliesen.

    All diejenigen, welche mein kostenloses eBook “24 Computer Tipps & Tricks” bereits herunter geladen haben, werden von mir per E-Mail benachrichtigt. Wer dieses eBook noch nicht bekommen hat, dem biete ich momentan noch die Gelegenheit sich ein kostenloses Exemplar zu sichern:

    Laden Sie sich jetzt hier Ihr kostenloses Exemplar im Wert von 37 Euro direkt auf Ihren Computer…

    Nun wünsche ich Ihnen noch weiterhin viel Spaß bei der Umsetzung

    Viele Grüße
    Thomas Joachim Richter

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    Schreibgeschützte Dateien löschen mit Unlocker

    Kinderleicht gelockte Dateien löschen

    Hin und wieder kommt es vor, dass man eine Datei löschen muss. Sei es nun, weil man sie nicht mehr benötigt oder sie doppelt vorhanden ist. Es kann aber auch sein, dass Sie die Datei lediglich verschieben möchten. Beim Verschieben einer Datei wird zunächst automatisch eine Kopie angelegt und abschließend die Duplette im Ursprungsordner gelöscht.

    Datei wird verwendet

    Nun kann es hin und wieder vorkommen, dass Sie eine Fehlermeldung bekommen wie beispielsweise “Die Aktion kann nicht abgeschlossen werden, da die Datei in einem anderen Programm geöffnet ist”. Oder aber auch: “… kann nicht gelöscht werden! Entfernen Sie den eventuell vorhandenen Schreibschutz!”.





    Sicherlich kann es sein, dass die Datei einen Schreibschutz hat. Dies finden Sie heraus, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei klicken (Kontextmenü). Dort finden Sie ganz unten den Eintrag “Eigenschaften”. Sollte auf dem Karteireiter “Allgemein” unter “Attribute” bei Schreibgeschützt ein Häkchen gesetzt sein, so entfernen Sie dies und bestätigen Sie die Aktion anschließend mit OK. Nun sollte das Problem gelöst sein, und Sie können die Datei ganz normal löschen bzw. verschieben.


    Doch dies ist nur ich 10% der Fall. Meist ist es so, dass die Datei gelockt ist.

    Das heißt, dass die Datei von einem anderen Prozess oder Programm verwendet wird und deswegen gesperrt ist.

    Nun könnten Sie sehr umständlich herausfinden, durch welchen Prozess die zu löschende Datei gelockt wird. Doch es geht auch einfacher.

    UnlockerMit der Freeware Unlocker lassen sich ohne Probleme und große Umstände ganz einfach gesperrte Dateien löschen. Unlocker klinkt sich in das Kontextmenü ein. Klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf die zu löschende Datei. Anschließend wählen Sie den Eintrag Unlocker.


    Nun öffnet sich ein neues Fenster. Hier können Sie nun eine Aktion auswählen. In unserem Fall wäre das Löschen (blauer Pfeil). Nun wählen Sie einfach nur noch Alle freigeben (Blauer Pfeil) oder einfach Freigeben (hierzu muss die Datei allerdings in Unlocker noch markiert werden). Unlocker sorgt nun dafür, dass die Datei entsperrt wird und verschiebt diese anschließend in den Papierkorb.

    Datei freigeben in  UnlockerDies funktioniert im Übrigen nicht mit nur einer Datei. Unlocker kann auch mehrere Dateien gleichzeitig freigeben, löschen, umbenennen, verschieben oder kopieren. Je nachdem welche Aktion Sie wählen.

    Wollen Sie die Datei einfach nur umbennen, werden Sie von Unlocker nach dem neuen Namen gefragt. Bei den Aktionen Verschieben und Kopieren geben Sie lediglich das Zielverzeichnis an.




    Sie sehen also. Mit einer kleinen Freeware ist mal wieder ein großes Problem gelöst. Ab sofort können Sie ohne Probleme gesperrte Dateien löschen.

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    Grundlagen: Der Aufbau eines Browsers

    Welche Elemente ein Webbrowser enthält.

    Oftmals muss ich mich schon sehr wundern. Immer wieder kommt es vor, dass ich jemanden am Telefon einen Internet-Link (sprich URL) mitteile. Meist tue ich dies mittlerweile bewusst mit folgenden Satz:

    Gib doch mal folgendes in die Adresszeile Deines Browsers ein…

    Auf der Gegenseite herrscht dann erst für einen kurzen Moment Stille. Diese Stille wird anschließend durch Fragezeichen durchbrochen. Ohne das mein Gegenüber etwas sagt, weiß ich sofort was los ist.

    Was um Himmels willen ist ein Browser? Und wo um alles in der Welt soll da eine Adresszeile sein?

    Zwar fragt mich dies nie jemand direkt. Die Verwirrung auf der Gegenseite lässt aber genau diese zwei Fragen durchdringen. Für mich ist das fast so als ob ein Autofahrer nicht weiß, dass er ein Auto fährt und dass das Ding unter seinem rechten Fuß ein Gaspedal ist.

    Dieser Vergleich ist nun ehrlich gesagt etwas weit her geholt. Der Unterschied besteht nämlich darin, dass ein Autofahrer in der Fahrschule war. Einen richtigen Internet-Führerschein gibt es zuweilen noch nicht. Dennoch sollte man meiner Meinung nach wenn man etwas verwendet zumindest die Grundbegriffe kennen.

    Dieser Artikel soll zumindest beim Thema Internet Browser damit aufräumen!

    Ich habe nun aufgrund einiger Anfragen ein Video dazu aufgenommen. Ich verrate Ihnen darin auch einige Tastenkombinationen, welche sehr hilfreich sind.

    Meine Empfehlung: Sehen Sie sich das Video bis zum Schluß an und lesen Sie am nächsten Tag oder ein paar Stunden später den darunter folgenden Text. Dadurch wiederholen Sie im Endeffekt den Stoff aus dem Video und er prägt sich so leichter in Ihr Langzeitgedächtnis ein.

    Bitte entschuldigen Sie die etwas schlechte Tonqualität. Sobald ich alles wieder im Griff habe, werde ich das Video erneut aufzeichnen.

    Ein Webbrowser oder kurz gesagt Browser ist ein Computerprogramm zur Anzeige von Internetseiten. Ursprünglich wurden diese Programme lediglich dazu verwendet, um in Texten zu navigieren. Diese Texte werden meist mit sogenannten Hyperlinks angereichert. Diese Links sind entweder Verweise auf Stellen im eigenen Dokument (Anker), auf Unterseiten (Subpages) oder Verlinkungen auf externe zum Thema passende Seiten.

    Später kamen dann Grafiken dazu und mittlerweile sind auch Webvideos nicht mehr aus dem Internet-Alltag wegzudenken. Anwendungen, welche im Browser laufen sind heutzutage keinen Seltenheit mehr. Google docs ist hier nur ein Beispiel einer Textverarbeitung im Webbrowser.

    Okay, das hätten wir geklärt! Wie ist denn nun ein solcher Browser aufgebaut?

    Fangen wir ganz oben an. Wie jede Software ist hier in der Regel die Programmleiste. Ganz links oben befindet sich das Programmsymbol. Anschließend folgt rechts daneben der Titel des eben geöffneten Dokumentes gefolgt von dem Namen des Browsers (Beispiel: Mozilla Firefox). Ganz rechts in dieser Leiste finden Sie die Symbole für Minimieren, Verkleinern/Maximieren und Schließen.

    Eine Ausnahme hierzu stellt der Browser Google Chrome dar. Dieser besitzt gar keine Programmleiste, sondern beginnt mit den sog. Tabs (dazu später mehr).

    Als nächstes folgt die Menüleiste. Hier finden Sie die Einträge Datei, Bearbeiten, Ansicht usw. Diese Elemente sind mittlerweile zum Standard geworden und Bestandteil der Softwareergonomie.

    Einen Stock tiefer finden Sie nun die Navigationsleiste (bzw. Symbolleiste). Diese enthält in der Regel folgende Buttons: Zurück, Vor, Neu laden (Reload) und Homepage öffnen. Wobei hier die Homepage eine beliebige Seite sein kann, welche Sie in den Optionen selbst festlegen können.

    Des Weiteren enthält die Navigationsleiste in der Mitte nun die Adresszeile. Hier werden die Adressen zu den Internetseiten eingegeben. Das Internet-Protokoll http:// muss hier nicht mit eingegeben werden. Dies ergänzt der Browser von selbst. Sie geben hier als nur noch den Link zu der Internetseite wie www.meineseite.de ein.

    Zudem entält die Navigationsleiste auf der rechten Seite das Suchfenster. Hier können Sie Suchbegriffe eingeben, welche anschließend bei der als Standard festgelegten Suchmaschine geöffnet werden. Google Chrome hat hier die Adresszeile und das Suchfenster vereint. Diese intelligente Adresszeile merkt von selbst, ob man eine Internetadresse oder ein Suchwort eingegeben hat.

    Wieder eine Zeile tiefer befindet sich die Lesezeichen-Symbolleiste oder kurz Lesezeichenleiste.

    Hier können Sie Ihre meist besuchten Internetseiten festlegen.

    Das Hauptfenster bildet nun den Hauptteil Ihres Browsers. Hier wird die eben aufgerufene Internetseite angezeigt. Ganz unten im Programm finden Sie dann abschließend die Statusleiste. Hier wird beispielsweise die URL des Links welchen Sie gerade mit der Maus überfahren angezeigt.

    In den letzten Jahren hat sich noch eine weitere Leiste mit in das Gesamtbild eingefügt. Zwischen Lesezeichenleiste und Hauptfenster finden Sie (sofern verwendet) die Tableiste. Dieses Tabbed Browsing oder Registernavigation hat sich in den letzten Jahren eingebürgert. Damit haben Sie die Möglichkeit, eine zweite (oder dritte usw.) Internetseite innerhalb eines Programmfensters anzuzeigen. Mit den sog. Tabs (analog zum Registerkarten-Reiter) können Sie dann zwischen den einzelnen Seiten hin- und herspringen.

    Wie bereits erwähnt bildet der Webbrowser Google Chrome eine Ausnahme. Die Entwickler haben eine minimalistische Softwareergonomie erreicht. für das Anzeigefenster wurde hier soviel Platz wie möglich geschaffen. Selbst auf eine Statusleiste wird hier bewusst verzichtet. Die Lesezeichenleiste wird hier ganz einfach mit <Strg + B> ein- bzw. ausgeblendet.

    Noch nicht bestätigten Informationen nach, plant das Entwicklerteam von Mozilla bei zukünftigen Versionen in eine ähnliche Richtung zu gehen. Bleiben wir gespannt.

    Ich hoffe nun, Ihnen einige wichtige Grundlagen mit an die Hand gegeben zu haben. Sollten Sie noch Fragen zum Thema haben… Ein Kommentar genügt. Ich beantworte ihn so schnell wie es nur geht.


    Viele Grüße

    Ihr
    Thomas Joachim Richter

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    Diagramm mit OpenOffice Calc erstellen

    Übersicht verschaffen mit Tabellenkalkulation Freeware

    Für die meisten von uns ist es alltäglich und wahrscheinlich merken auch Sie es nicht bewusst. Unser ganzes Leben hat doch irgendwie mit Zahlen zu tun. Sei es das Alter, heutiges Datum, die Menge an Sprit, welchen wir wöchentlich verfahren oder auch die Anzahl der Tasten auf Ihrer Computer-Tastatur ;-)

    Sicherlich hatten auch Sie während Ihrer Ausbildung oder Studium ein Fach welches sich Fachrechnen nannte. Ich persönlich musste in meinen ursprünglich erlernten Beruf sogar Lichtstärke und Magnetfelder berechnen. Später erlernte ich dann die Pixelberechnung. Obwohl ich das alles ehrlich gesagt nie mehr gebraucht habe.

    Ich befasse mich seit einiger Zeit rein aus persönlichen Interesse mit Geokoordinaten. Nun gibt es hier innerhalb desselben Geodätischen Datumformats unterschiedliche Notationen. Die Schwierigkeit besteht nun darin eine Angabe von Grad und Dezimalminuten in Dezimalgrad umzurechnen. Mittlerweile habe ich mir hierfür einfach eine Umrechnung mit der Tabellenkalkulation OpenOffice Calc angelegt.

    Dies ist jetzt nur ein Beispiel für die Verwendung einer Tabellenkalkulation. Doch ich möchte in diesem Artikel gar nich so tief schürfen. Übrigens war die Umrechnung der Koordinaten ganz einfach. Und genauso einfach ist es, ein Säulendiagramm in OpenOffice Calc zu erstellen.

    Sie haben also gesehen, dass unser täglich Leben aus Zahlen besteht. Irgendwie müssen diese Zahlen oftmals ausgewertet werden. Wenn Sie in Ihrem Beruf viel mit Zahlen zu tun haben, kennen Sie das sicherlich. Doch reine Zahlen sagen oftmals nicht viel aus. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Warum also nicht eine Grafik in Form eines Diagramms erstellen bzw. erzeugen lassen.

    Viele schrecken jedoch davor zurück, ein solches Diagramm zu erstellen.

    Doch im Grunde genommen ist es ganz einfach. In diesem Artikel möchte ich es Ihnen anhand eines einfachen Beispiels etwas näher bringen.

    Nehmen wir als Beispiel mal eine Art Haushaltsbuch. Sie haben Einnahmen durch Lohn/Gehalt und Ausgaben wie Miete, Auto usw. Monatlich bleibt Ihnen ein Betrag x übrig, welchen Sie sich vielleicht für ein neues Auto sparen. Nun könnte man sich eine Jahresübersicht in Form eines Diagramms erstellen lassen.

    Sie finden am Ende dieses Artikels das hier genannte Beispiel als OpenOffice Calc Datei. Diese dürfen Sie für Ihre Zwecke anpassen und frei verwenden. Die hier verwendeten Zahlen sind rein fiktiv.

    Für jeden Monat haben wir eine Tabelle mit den Einnahmen und Ausgaben. Am Ende noch eine Übersicht über das ganze Jahr (hier über vier Monate). Die Summen und die Differenz als Sparbetrag werden in der jeweiligen Tabelle berechnet. Ich gehe davon aus, dass es klar ist, wie das funktioniert. Wenn nicht, fragen Sie mich ruhig ;-)

    Auf der Übersichtsseite in der Tabellenkalkulation müssen Sie eine Tabelle anlegen. Diese enthält für jeden Monat eine Zeile. In drei Spalten sind dann für jeden Monat Einnahmen, Ausgaben und Sparbetrag notiert. Die Werte werden aus den berechneten Felder der einzelnen Monatstabellen automatisch übernommen. Ändern wir also einen Wert in einem der Monatstabellen wird alles vollautomatisch berechnet und in das letzte Tabellenblatt übernommen.

    Diese Übersichtstabelle ist nun die Grundlage für Ihr Diagramm.

    Nun folgt der schwierige Teil der Aufgabe. Die Erstellung des Diagramms in OpenOffice. Hierfür klicken Sie erst einmal in eine freie Zelle und wählen in der Menüleiste Einfügen -> Diagramm…

    Es öffnet sich nun der Diagramm-Assistent und Sie werden nach dem Diagrammtyp gefragt. Hier belassen Sie die Standartauswahl “Säulen”. Für das Auge wählen wir noch eine einfache 3D-Darstellung aus. Ein Klick auf Weiter>> führt Sie nun zum nächsten wohl wichtigsten Schritt.





    Über den Button Datenbereich selektieren öffnet sich nun ein einzeiliges Fenster. Diese lassen wir vorerst außer acht und wählen mit der Maus die Tabelle inklusive Zeilen- und Spaltenbeschriftungen aus. Das einzeilige Fenster schließt sich nun automatisch und die Zeilen- und Spaltenwerte werden in den Assistenten übernommen. Die Standarteinstellungen können hier belassen werden. Außerdem sollte Ihnen hier bereits eine Vorschau des Diagramms angezeigt werden.







    Weiter geht’s zum nächsten Schritt im Assistenten. Bei den Datenreihen belassen Sie alles, so wie es ist. Bei den Diagrammelemten können Sie wenn gewünscht einen Titel und Untertitel vergeben. Ein Klick auf Fertigstellen schließt nun den Assistenten von OpenOffice Calc und unser Diagramm ist fertig.

    Nun können Sie das Diagramm noch in Breite und Höhe anpassen. Fertig ist unser Säulendiagramm. War doch ganz einfach! Oder?

    Wie versprochen können Sie sich das Beispieldokument aus OpenOffice Calc herunter laden.
    Diagramm erstellen mit OpenOffice Calc…

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